Übersicht

Hochleistung

Drehzahlsteuerung der Stopfaggregate

Dabei wird die Drehzahl der Stopfaggregate moduliert. Eine niedrige Drehzahl senkt den Verschleiß im Leerlauf. Die Erhöhung der Drehzahl beim Eintauchen bringt noch höhere Leistung bei harten Bettungen und geringeren Verschleiß. Beim Verdichten des Schotters unter der Schwelle arbeiten wir mit der optimalen Drehzahl und damit mit der optimalen Frequenz von 35 Hz.

Durch den geringeren Verschleiß der Stopfaggregate ergibt sich auch ein geringerer Verschleiß der gesamten Maschine. Mehrjährige erfolgreiche Einsätze bei unterschiedlichsten Bedingungen in verschiedenen Ländern konnten den Erfolg dieser Technologie bestätigen.

Über die Lärmreduktion hinaus führt diese gezielte Regelung der Drehzahl auch zu Einsparungen beim Treibstoffverbrauch um bis zu 10 %. Außerdem wird der Verschleiß des Stopfaggregats nachweislich reduziert.

Die Drehzahlsteuerung des Vibrationsantriebs bietet eine Leistungssteigerung bei verhärteten Bettungen und eine Senkung der Instandhaltungskosten der Aggregate.


0 %
Treibstoffreduktion
Präzision

Der Schlüssel zur Fehlerkorrektur

Wir statten standardmäßig alle unsere Stopfmaschinen mit Messsystemen zur Korrektur der Gleislage hinsichtlich Längshöhe, Querhöhe und Längsrichtung aus: dem Proportional-Parallelnivelliersystem und dem Einsehnen-Richtmesssystem.

Jede Stopfmaschine braucht eine integrierte Messtechnik zur Behebung der Höhen- und Richtungsfehler der Gleise und Weichen.


0,0 mm
Genauigkeit
Zuverlässigkeit

Nachhaltige Stopftechnik

Beim soliden mechanischen Aufbau unserer Stopfaggregate greifen wir auf sieben Jahrzehnte Erfahrung in der Stopftechnik zurück. Heute kombinieren wir dieses Wissen mit modernster Sensorik und Steuerungstechnik. Wir passen die Verdichtung mit dem bewährten asynchronen Gleichdruckstopf-Prinzip der Gefügestruktur des Schotters an und schaffen ein belastbares Schwellenauflager.

Stopftechnik von Plasser & Theurer schafft ein belastbares Schwellenauflager.


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Jahre Erfahrung
Nachhaltigkeit

Stopfen bei unregelmäßigen Schwellenabständen

Die bewährte Plasser & Theurer-Stopftechnik ist unter nahezu allen Einsatzbedingungen anwendbar. Es gibt immer wieder Streckenabschnitte mit unregelmäßiger, heterogener Schwellenanordnung. Plasser & Theurer bietet deshalb Sonderformen der Stopfaggregate für unterschiedliche Oberbauformen. Dank dieser speziellen Varianten mit zusätzlichen Verstellmechanismen gibt es potenziell keine Hindernisse, auf die Sie nicht reagieren können. 

Wie stark die Schwellentypen und -abstände voneinander abweichen, ist egal: Sie haben stets die volle Kontrolle und erzielen ein ideales Ergebnis.

Ergonomie

Kontinuierliche Arbeitsweise – Leistungssteigerung beim Stopfen

Aus einer Idee zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit der Stopfarbeiten wurde vor 30 Jahren ein technisches Konzept, das bis heute Maßstäbe setzt. Die technische Basis wurde schon früh gelegt: der U-förmig ausgeführte Hauptrahmen der Maschine und die Anordnung der Arbeitsaggregate zwischen den Achsen. Bei diesen zyklisch arbeitenden Maschinen muss allerdings immer die gesamte Maschinenmasse beschleunigt und wieder gebremst werden, um stopfen zu können. Durch die Trennung in einen kontinuierlich fahrenden Hauptrahmen und einen zyklisch eingesetzten Aggregatrahmen müssen weniger als 20 % der Maschinenmasse beschleunigt und verzögert werden.

weniger als
0 %
der Maschinenmasse beschleunigt
Digitalisierung

Das Messsystem zur Gleislagedokumentation gemäß EN 13848

Der digitale Messschreiber DRP (Data Recording Processor) dient zur Aufzeichnung, Auswertung und Darstellung verschiedener Gleisparameter (z. B. Längshöhe, Richtung, Querhöhe, Verwindung etc.). Die Echtzeitdarstellung über den Panel-PC erlaubt die direkte Analyse der einzelnen Kanäle und ermöglicht über die Kommentarfunktion, einzelne Ereignisse näher zu beschreiben. 

Die Berechnung von Richtung und Höhe entspricht der Euronorm EN 13848.