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Im Fließbandverfahren sanieren:
Planumsverbesserung

Die Stabilität des gesamten Oberbaus und damit der Gleislage hängt entscheidend von der Tragfähigkeit der Planumsschutzschicht (PSS) ab. Probleme an dieser Basis des Fahrwegs erhöhen den Aufwand für die Gleisinstandhaltung und verkürzen die Lebensdauer des Oberbaumaterials. Enorme Mehrkosten sind die Folge.

Für die Sanierung von Streckenabschnitten mit Unterbauproblemen liefert Plasser & Theurer äußerst leistungsfähige Maschinensysteme. Gleisgebunden und im Fließbandverfahren stellen diese Maschinen eine optimale PSS her. Mit integrierten Schotterwaschanlagen, Brechanlagen und Mischern werden große Teile der Altstoffe aufbereitet, was erhebliche Kosten spart. Durch fachgerechten Einbau von Geokunststoffen wird die optimale Anfangsqualität des Gleises erreicht und damit der Qualitätsvorrat deutlich erhöht.

Warum muss der Unterbau saniert werden?

Die schlechte Ableitung von Wasser, ein nicht mehr zeitgemäßer Schichtenaufbau oder örtliche Spezifika in der Zusammensetzung der Untergrundmaterialien können die Tragfähigkeit des Untergrunds entscheidend vermindern. Damit schwindet auch die Stabilität des gesamten Systems Gleis und der Aufwand für die Instandhaltung der betroffenen Streckenabschnitte wächst rasch an. Gleichzeitig entstehen Schäden an den Oberbaumaterialien.  

Wie erfolgt die effiziente Planumsverbesserung?

Ein entscheidender Faktor für die Langlebigkeit des Systems Gleis ist die effektive Ableitung des Wassers. Darüber hinaus muss der richtige Schichtaufbau von Untergrund und Bettung gewährleistet sein, wobei örtliche Gegebenheiten wie feste Bauwerke, Brücken, Kabelschächte usw. zu berücksichtigen sind.

Planumsverbesserungsmaschinen führen alle erforderlichen Arbeiten in einem Arbeitsgang ohne Beeinträchtigung des Zugverkehrs am Nachbargleis durch. Um die Tragfähigkeit des Untergrunds langfristig und wirkungsvoll zu erhöhen, wird eine Planumsschutzschicht (PSS) eingebaut. Optimale Ergebnisse bringt eine PSS aus einem Sand-Kies-Gemisch, das unter das Schotterbett eingebracht und verdichtet wird. Im selben Arbeitsgang können auch Geokunststoffe eingebaut werden.


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