Spannung in jeder Phase

Zickzack-Verlegung mit endgültiger Zugkraft ohne Restwelligkeit

Studie der TU Wien
Die FUM „verhindert durch die Verlegetechnologie mit konstanter Vorspannung vertikale Wellen im Fahrdraht und steigert die Güte der Stromabnehmer“

„Die von Plasser & Theurer entwickelte Fahrleitungsumbaumaschine (FUM) eignet sich auch sehr gut für die Verlegung von hochfesten Rillenfahrdrähten wie AC-150, CuMg 0,5“ – so lautet das Resümee einer Studie der Technischen Universität Wien, Ao. Univ.-Prof. DI Dr. techn. Rudolf Heuer, Leiter des Laboratoriums für Modelldynamik im Forschungsbereich für Baumechanik und Baudynamik des Instituts für Hochbau und Technologie. Die Technische Universität hat die Funktionsweise der FUM untersucht. Die FUM verlegt den Fahrdraht mit einer vorgegebenen, endgültigen und konstanten Nennzugkraft, gemeinsam mit dem Tragseil. Die Vorspannung mindert vertikale Wellen im Fahrdraht, die das Zusammenspiel mit den Stromabnehmer-Schleifstücken und damit die Güte der Stromabnahme stark beeinträchtigen würden. Die besondere Konstruktion der FUM-Friktionswindeneinheit von Plasser & Theurer stellt dies nachweislich sicher. Die FUM erzeugt die Zugkraft im Draht stufenweise im System und nimmt dabei Rücksicht auf die technologischen Eigenschaften des verwendeten Fahrdrahtwerkstoffes. Das Ergebnis ist eine perfekte Oberleitungsanlage mit ideal vorgespanntem Fahrdraht, ohne vertikale Restwelligkeit, die sofort nach Montageende und ohne weiteres Nachspannen mit der zulässigen Streckenhöchstgeschwindigkeit befahren werden kann.

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