Lichtblicke im Wandel der Fahrweg-Instandhaltung

22. ÖVG-Tagung in Salzburg

25 wertige Vorträge zur Zukunft der Bahn

Die Schwerpunkte im Programm waren sehr eindeutig. Die vierte industrielle Revolution ist auch bei der Bahn voll im Gange. Mehr und mehr Komponenten werden „intelligent“ und liefern Daten. Lifecycle-Management-Tools zeigen Ansätze für neue Entscheidungswege. Vorgestellt wurden nicht nur Konzepte, sondern erfreulicherweise auch erreichte Teilerfolge. Weitere Aspekte waren der Klimawandel und seine Auswirkungen auf die Bahn-Infrastruktur. 

Neben dem sehr hochwertigen Programm bot die Veranstaltung einen soliden Rahmen für den internationalen Erfahrungsaustausch. Beiträge aus Belgien, Frankreich, Japan, Korea, Südamerika und den USA waren anregende Ergänzungen zum Erfahrungsschatz der DACH-Region.

3 Infrastruktur-Chefs: Franz Bauer, ÖBB, Frank Sennhenn, DB, und Jacques Boschung, SBB, gestalteten einen offenen Dialog aus der DACH-Region.

"Ohne Infrastruktur keine Bahn und ohne Technik keine Qualität!"
Franz Bauer, ÖBB

Die Exkursion zum nahe gelegenen Bahnhof in Salzburg zum Abschluss der Tagung war ein Highlight mit Praxisbezug. Dabei wurde eindrucksvoll der Prozess einer State of the Art- Fahrwegmessung, Analyse und Steigerung der Arbeitsmaschinen gezeigt. Ein weiterer Höhepunkt war die Durcharbeitung einer Doppelkreuzungsweiche teilautonom mit dem Unimat 09-4x4/4S E³ mit Hybridantrieb.

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