Referenzmodell für Furrer+Frey in der Schweiz

Referenzmodell für beide Neubeschaffungen war der MTW 100.216, den Plasser & Theurer 2017 als dritten seiner Art für das Schweizer Unternehmen Furrer+Frey AG (Bern) aufgebaut hat. Unterstützung gab es dabei vom Ingenieur- und Beratungsunternehmen Prose AG (Bern). Gesucht war zur Erfüllung eines Großauftrages eine Oberleitungsbaumaschine mit moderner Ausrüstung, zugleich als schwereres Gerät zum Ziehen von Bauzügen und für die Eigenfahrt in der Schweiz. Die Experten von Prose AG berieten den Kunden bei den Grundüberlegungen, begleiteten das Projekt durchgehend von technischen Abklärungen über die Projektleitung und Bauüberwachung bis zur pünktlichen Inbetriebnahme nach erfolgreicher Zulassung. Der MTW 100.216 von Plasser & Theurer ist für Furrer+Frey das größte und leistungsfähigste Montagegerät in der bis 1923 zurückreichenden Geschichte des Unternehmens.

Vor der Neubeschaffung stand die Abwägung gegenüber einer Modernisierung an. Die Entscheidung war letztlich eindeutig. Furrer+Frey konnte sich bei der Wahl des MTW 100.216 an ein schon am Markt bestehendes und erprobtes Produkt anlehnen, das auch den eigenen Mannschaften bereits bekannt war. Zeit- und Kostenrahmen wurden 100%ig eingehalten, alle Zulassungen planmäßig und erfolgreich abgearbeitet: „on time, on quality, on budget“ – so urteilten die Berater von Prose AG. Zum Ablauf heißt es: „Wir haben gefordert, Lösungen offen und konstruktiv diskutiert und miteinander einen Weg gesucht und gefunden.“

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